
Google DeepMind vs. OpenAI: Wer führt das KI-Wettrennen an?
Wer wird die Zukunft der künstlichen Intelligenz definieren? Der Wettlauf zwischen Google DeepMind und OpenAI hat die Technologiewelt in Atem gehalten. Er treibt Innovationen in einem beispiellosen Tempo voran.
Das KI-Wettrennen zwischen diesen Technologieriesen hat eine neue Dimension erreicht. Google DeepMind hat mit dem Gemini-Modell einen signifikanten Durchbruch erzielt. Dieser übertrifft OpenAIs GPT-4 in mehreren Leistungsbenchmarks.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Die Strategien von DeepMind und OpenAI zeigen, wie dynamisch dieser Wettbewerb um technologische Vorherrschaft geworden ist. Jedes Unternehmen bringt einzigartige Stärken in diesen Kampf der Innovationen ein.
Wichtigste Erkenntnisse
- DeepMind und OpenAI prägen die KI-Entwicklung
- Gemini-Modell überflügelt GPT-4 in Leistungstests
- Verschiedene Modellgrößen für unterschiedliche Anwendungen
- Offene Wettbewerbssituation mit ungewissem Ausgang
- Ethische Standards gewinnen zunehmend an Bedeutung
Die Evolution der KI-Giganten
Die Welt der Künstlichen Intelligenz wird von zwei bahnbrechenden KI-Unternehmen geprägt: OpenAI und DeepMind. Diese Technologieentwicklung hat die globale Innovationslandschaft fundamental verändert.
Die Entstehungsgeschichte dieser KI-Giganten ist geprägt von visionären Gründern und wegweisenden Technologien. Beide Unternehmen verfolgten von Beginn an das Ziel, die Grenzen künstlicher Intelligenz neu zu definieren.
Die Gründung von OpenAI
OpenAI wurde 2015 von Tech-Pionieren gegründet, darunter:
- Elon Musk
- Peter Thiel
- Sam Altman
Das Unternehmen verfolgte eine Mission der demokratischen KI-Entwicklung. Microsoft erkannte früh das Potenzial und investierte bis 2024 approximately 13 Milliarden USD.
DeepMinds Weg zu Google
DeepMind, ursprünglich in London gegründet, wurde 2015 von Google übernommen. Ein Schlüsselereignis war der Sieg von AlphaGo gegen einen professionellen Go-Spieler im Jahr 2016.
Unternehmen | Gründungsjahr | Wichtigster Meilenstein |
---|---|---|
OpenAI | 2015 | ChatGPT-Entwicklung |
DeepMind | 2010 | AlphaGo Sieg |
„Innovation unterscheidet zwischen einem Anführer und einem Nachahmer.” – Steve Jobs
Beide Unternehmen treiben die Technologieentwicklung mit bemerkenswerter Geschwindigkeit voran und definieren kontinuierlich die Grenzen künstlicher Intelligenz neu.
Technologische Grundlagen und Innovationen
Die Welt der KI-Technologie entwickelt sich sehr schnell. DeepMind und OpenAI sind dabei vorneweg. Sie nutzen fortschrittliche Methoden des maschinellen Lernens und neuronaler Netze.
Neuronale Netze sind das Herz der modernen künstlichen Intelligenz. Diese komplexen Algorithmen imitieren das menschliche Gehirn. Sie ermöglichen es KI-Systemen, aus Erfahrungen zu lernen und Muster zu erkennen.
- Maschinelles Lernen ermöglicht KI-Systemen autonomes Lernen
- Neuronale Netze verarbeiten Informationen in mehreren Schichten
- Verstärkungslernen optimiert Entscheidungsprozesse
Generative KI nutzt große Sprachmodelle (MLLM), um Inhalte zu verarbeiten. Diese Technologie revolutioniert digitale Prozesse durch starke Rechenleistung und Internetdaten.
Die Zukunft der KI liegt in der Fähigkeit, komplexe Probleme intelligent zu lösen.
Cloud-Computing-Infrastrukturen sind wichtig für die Entwicklung neuer KI-Technologien. Sie ermöglichen die Verarbeitung großer Datenmengen und komplexe Berechnungen.
DeepMind vs. OpenAI: Der direkte Vergleich
Die KI-Forschung wird von DeepMind und OpenAI dominiert. Beide treiben die Entwicklung voran. Sie nutzen unterschiedliche Ansätze und erreichen beeindruckende Durchbrüche.
Unterschiedliche Forschungsstrategien
OpenAI fokussiert sich auf maschinelles Lernen. ChatGPT hat weltweit Aufsehen erregt. DeepMind hingegen strebt nach künstlicher allgemeiner Intelligenz (AGI).
- OpenAI: Spezialisierung auf Sprachmodelle
- DeepMind: Fokus auf menschenähnliches Lernen
- Beide nutzen fortschrittliche KI-Reasoning-Techniken
Erfolge und Kommerzialisierung
Die Kommerzialisierungsstrategien sind unterschiedlich. OpenAI bringt Produkte schnell auf den Markt. DeepMind arbeitet eng mit Google zusammen.
Kriterium | OpenAI | DeepMind |
---|---|---|
Hauptprodukt | ChatGPT | AlphaGeometry |
Kernstrategie | Schnelle Markteinführung | Forschungsorientiert |
Wichtigster Durchbruch | O1 Modellserie | AlphaProof KI |
Beide treiben die KI-Forschung voran. Sie nutzen Methoden wie Chain-of-Thought und Inferenzzeit-Berechnung. Das zeigt ihre Spitzenposition in der KI-Entwicklung.
Aktuelle KI-Modelle und ihre Leistungsfähigkeit
Die Welt der KI-Modelle entwickelt sich sehr schnell. OpenAI und Google DeepMind sind dabei besonders hervorzuheben. Ihre Modelle, GPT und Gemini, zeigen beeindruckende Fortschritte.
Google DeepMind hat Gemini 2.0 Flash entwickelt. Dieses Modell setzt neue Maßstäbe. Es erreicht eine Genauigkeit von 9,8 Prozent in anspruchsvollen Tests.
- Gemini 2.0 Flash erreicht 90% Genauigkeit in BIG-Bench Tests
- Die Aufgaben sind im Durchschnitt sechsmal komplexer als frühere Versionen
- Antwortlängen haben sich im Vergleich zu Vormodellen verdreifacht
OpenAIs GPT-Modelle sind ebenfalls sehr leistungsfähig. Reasoning-Modelle zeigen beeindruckende Fähigkeiten bei formalen Problemen. Zum Beispiel erreicht o3-mini (high) eine Genauigkeit von 44,8 Prozent.
Der Wettbewerb zwischen diesen KI-Modellen treibt die Entwicklung voran. Spezialisierte Systeme machen große Fortschritte. Allgemeine Modelle haben noch Herausforderungen bei Aufgaben wie Common Sense und Humor.
Der Wettlauf um Rechenleistung und Infrastruktur
Die Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme hängt stark von der Leistung der KI-Hardware ab. Rechenleistung bestimmt, wie weit künstliche Intelligenz gehen kann. Google und OpenAI investieren viel in neue Infrastrukturen, um die Grenzen weiter zu verschieben.
Supercomputer und GPU-Cluster
Moderne KI-Systeme brauchen viel Rechenkraft. Die wichtigsten Teile sind:
- Hochperformante GPU-Cluster
- Spezialisierte KI-Rechenzentren
- Proprietäre Tensor Processing Units (TPUs)
Google nutzt spezielle TPUs, um KI-Modelle wie Gemini zu trainieren. Diese Technologie gibt Google einen großen Vorteil im Wettbewerb um die besten KI-Systeme.
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
Leistungsfähige KI-Hardware und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand. Energieeffizienz ist entscheidend, um KI-Infrastrukturen zu skalieren. Firmen arbeiten hart daran, die Energiekosten pro Rechenprozess zu senken.
Der Wettlauf um Rechenleistung bestimmt die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Wer die effizienteste Hardware entwickelt, hat einen großen Vorteil.
Ethische Ansätze und KI-Sicherheit
Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell. Das bringt uns vor neue ethische Fragen. Es ist wichtig, KI verantwortungsbewusst zu entwickeln, damit wir sicher in die Zukunft blicken können.
Um Risiken zu vermindern, sind Sicherheitsstandards entscheidend. Firmen wie OpenAI und DeepMind arbeiten hart daran. Sie setzen ethische Richtlinien, um Schäden zu verhindern.
- Entwicklung von transparenten Algorithmen
- Implementierung strenger Ethik-Richtlinien
- Kontinuierliche Überprüfung der KI-Systeme
Es gibt viele Herausforderungen bei der KI-Ethik:
- Datenschutz und Privatsphäre
- Vermeidung algorithmischer Voreingenommenheit
- Sicherstellung gesellschaftlicher Fairness
Nur 3% der technischen Forschung konzentrieren sich aktuell auf die Verbesserung der KI-Sicherheit.
Das Center for AI Safety sagt, wie wichtig es ist, Risiken zu minimieren. Entwickler müssen aktiv sein, um Gefahren zu erkennen und zu bekämpfen.
Investitionen und Finanzierungsstrategien
Die Welt der KI-Investitionen entwickelt sich schnell. Strategische Finanzierungen und kluge Partnerschaften sind wichtig. Bis 2030 sollen die Ausgaben im KI-Bereich um 36% steigen.
Partnerschaften mit Tech-Giganten
Technologieunternehmen bilden strategische Partnerschaften. So stärken sie ihre Position am Markt. Partnerschaften mit großen Technologiekonzernen bringen Vorteile wie:
- Zugang zu fortschrittlichen Infrastrukturen
- Gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte
- Massive Kapitalinvestitionen
Venture Capital und Förderungen
Venture-Capital-Investoren sind wichtig für KI-Finanzierung. NVIDIA zeigt, wie schnell der Markt wächst. Die Blackwell-GPU ist schon für 12 Monate ausverkauft, mit Preisen zwischen 30.000 und 40.000 US-Dollar.
Investitionskennzahl | Wert |
---|---|
Jährliches Wachstum KI-Sektor | 36% |
NVIDIA Aktienrückkauf | 26 Milliarden US-Dollar |
Blackwell-GPU Produktionskapazität | Ausverkauft für 12 Monate |
Investitionen in KI-Technologien sind wichtig. Wer heute in innovative Technologien investiert, sichert sich die Chancen von morgen.
Einfluss auf die globale KI-Entwicklung
OpenAI und Google DeepMind prägen die KI-Welt stark. Ihre Neuerungen setzen neue Standards. Sie verändern die künstliche Intelligenz grundlegend.
Mehrere wichtige Entwicklungen zeigen ihren Einfluss:
- Über 200 KI-Experten warnten vor potenziellen Risiken künstlicher Intelligenz
- Prominente Führungskräfte wie Sam Altman und Demis Hassabis forderten verantwortungsvolle KI-Entwicklung
- Der globale KI-Markt wird bis 2030 voraussichtlich auf 1,8 Billionen Dollar wachsen
Die Technologieführerschaft dieser Firmen ist beeindruckend. OpenAI’s ChatGPT erreichte über 100 Millionen Nutzer in nur zwei Monaten. Google DeepMind revolutionierte mit AlphaFold die Biotechnologie durch über 90% Genauigkeit bei Proteinstruktur-Vorhersagen.
Die Entwicklung künstlicher Intelligenz erfordert nicht nur technische Brillanz, sondern auch ethische Verantwortung.
Ihre Innovationen beschleunigen die globale KI-Entwicklung. Sie setzen neue Maßstäbe für Technologie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt.
Forschungsschwerpunkte und Spezialisierungen
Die Welt der künstlichen Intelligenz wird von OpenAI und DeepMind geprägt. Beide Unternehmen erweitern die Grenzen der KI-Technologie. Sie haben unterschiedliche Spezialisierungen.
Die Entwicklung von Sprachmodellen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. OpenAI ist dabei Vorreiter. Ihre Expertise liegt auf:
- Maschinelles Lernen für Sprachverarbeitung
- Entwicklung fortschrittlicher Kommunikationsalgorithmen
- Kreation von Chat-GPT-Modellen
OpenAIs revolutionäre Sprachmodelle
Die Sprachmodelle von OpenAI haben unsere Kommunikation mit Computern verändert. KI-Forschung auf diesem Gebiet ermöglicht menschenähnliche Interaktionen mit Systemen.
DeepMinds Expertise in Spieltheorie
DeepMind konzentriert sich auf die Spieltheorie in der KI-Entwicklung. Ihre Algorithmen entwickeln komplexe Strategien in Spielen und Simulationen. Das bringt bahnbrechende Erkenntnisse für verschiedene Anwendungen.
Die unterschiedlichen Forschungsansätze von OpenAI und DeepMind zeigen die Vielfalt und das Potenzial der KI-Technologien. Sie ergänzen sich und treiben die globale KI-Entwicklung voran.
Zukunftsvisionen und Entwicklungspläne
Die Zukunft der KI verspricht spannende Entwicklungen. Sie werden unsere Vorstellungskraft herausfordern. Technologietrends zeigen, dass KI mehr als nur ein Werkzeug ist. Es ist ein dynamisches Forschungsfeld, das ständig neue Grenzen auslotet.
Zwei Schlüsselkonzepte prägen die kommenden Innovationen:
- Transfer-Learning: KI-Systeme lernen, Wissen zwischen verschiedenen Aufgaben zu übertragen
- One-Shot-Learning: Intelligente Systeme können aus wenigen Beispielen komplexe Muster erkennen
DeepMind und OpenAI arbeiten intensiv an selbstlernenden Systemen. Diese Systeme entwickeln sich durch Interaktion mit simulierten Welten weiter. Sie wollen Systeme schaffen, die menschliche Fähigkeiten übertreffen.
Das Ziel ist die Entwicklung einer künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI). Dabei geht es nicht nur um Rechenleistung. Es geht auch um die Fähigkeit, logisch zu argumentieren und zu lernen.
„Die Zukunft der KI liegt in der Fähigkeit, Wissen dynamisch und adaptiv zu generieren.”
Die Forschung zeigt beeindruckende Fortschritte. Genius-Agenten konnten bereits in Atari-Spielen eigenständig lernen. Sie konnten auch versteckte Dynamiken besser vorhersagen. Dies deutet auf enorme Potenziale für zukünftige KI-Entwicklungen hin.
Konkurrenzkampf um Talente und Expertise
Der Wettbewerb um KI-Talente ist heute härter denn je. Unternehmen wie DeepMind und OpenAI kämpfen intensiv um die klügsten Köpfe der Branche, um ihre Innovationskraft zu sichern.
Rekrutierungsstrategien der KI-Giganten
Die Rekrutierung von Spezialisten im KI-Bereich erfordert ausgeklügelte Strategien. OpenAI hat bereits eine beeindruckende Personalstruktur aufgebaut:
- Etwa 200 Mitarbeiter:innen insgesamt
- 59 ehemalige Google-Angestellte
- 34 ehemalige Meta-Mitarbeiter:innen
- Weitere Talente von Apple und Amazon
Attraktive Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen in KI-Unternehmen sind entscheidend für die Gewinnung von Spitzentalenten. Ein Vergleich der Angebote zeigt interessante Unterschiede:
Unternehmen | Forschungsfokus | Team-Größe |
---|---|---|
OpenAI | Sprachmodelle | 200 Mitarbeiter |
DeepMind | Spieltheorie | Über 1000 Mitarbeiter |
Die Unternehmen bieten einzigartige Arbeitsbedingungen, die weit über traditionelle Jobprofile hinausgehen. Flexible Arbeitsmodelle, anspruchsvolle Projekte und die Chance, die Zukunft der KI mitzugestalten, locken hochqualifizierte KI-Talente an.
„Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist heute wichtiger denn je” – KI-Expertin Dr. Sandra Müller
Die Rekrutierungsbemühungen gehen weit über finanzielle Anreize hinaus. Beide Unternehmen setzen auf eine Unternehmenskultur, die Kreativität, Innovation und persönliche Weiterentwicklung in den Mittelpunkt stellt.
Herausforderungen und Hindernisse
Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ist sehr komplex. Es gibt technische und ethische Probleme. Google DeepMind und OpenAI müssen viele Hindernisse überwinden, um fortschrittliche KI-Systeme zu schaffen.
Die technischen Herausforderungen sind:
- Begrenzte Fähigkeit zur Verarbeitung komplexer emotionaler Kontexte
- Hoher Energieverbrauch beim Training großer Sprachmodelle
- Einschränkungen bei der Skalierbarkeit von Algorithmen
Ethische Bedenken sind auch sehr wichtig. Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Systeme:
- Keine diskriminierenden Vorurteile enthalten
- Transparente Entscheidungsprozesse aufweisen
- Datenschutz und Privatsphäre respektieren
Die Entwicklung von Künstlicher Allgemeiner Intelligenz (AGI) bleibt eine signifikante Herausforderung. Shane Legg, Mitbegründer von DeepMind, denkt, dass wir bis 2028 eine Chance von 50 Prozent haben, AGI zu erreichen.
Herausforderungsbereich | Konkrete Problemstellung |
---|---|
Technische Limitationen | Begrenzte Adaptionsfähigkeit komplexer Algorithmen |
Ethische Aspekte | Vermeidung von Voreingenommenheit und Diskriminierung |
Rechenleistung | Hoher Energie- und Ressourcenverbrauch |
Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es ständige Forschung und einen verantwortungsvollen Entwicklungsansatz.
Gesellschaftliche Auswirkungen der KI-Entwicklung
Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft stark. Sie ist nicht nur ein technisches Phänomen, sondern treibt gesellschaftlichen Wandel voran. Unternehmen durchlaufen durch KI-Technologien eine massive Transformation.
Statistiken zeigen: 67% der Führungskräfte berichten von Umsatzsteigerungen über 25% dank KI. 85% der Firmen haben bereits eine KI-Roadmap. Das zeigt, wie wichtig KI für Unternehmen geworden ist.
- Wirtschaftliche Transformation durch KI
- Steigerung der Unternehmenseffizienz
- Potenzielle Arbeitsmarktveränderungen
Die Akzeptanz von Technologie wächst stetig. Bis 2030 könnten fast 30% der Arbeitsstunden automatisiert werden. Das bringt Chancen und Herausforderungen für Arbeitnehmer und Firmen.
9 von 10 Führungskräften sehen KI als Schlüssel für Nachhaltigkeit. Die Auswirkungen reichen von mehr Produktivität bis zu ethischen Fragen bei der Technologie-Nutzung.
KI verändert nicht nur Technologien, sondern transformiert unsere gesamte Gesellschaftsstruktur.
Jetzt müssen wir KI verantwortungsbewusst und menschenzentriert nutzen.
Regulatorische Rahmenbedingungen
Künstliche Intelligenz zu entwickeln, erfordert ein Gleichgewicht zwischen Neuerung und Regulierung. KI-Regulierung ist für Firmen wie OpenAI und DeepMind sehr wichtig.
Die Welt der KI-Gesetzgebung verändert sich schnell. Jedes Land hat seine eigene Strategie für künstliche Intelligenz.
Internationale Regulierungsansätze
Die Europäische Union hat mit dem AI Act einen wichtigen Regler geschaffen. Dieser Regler teilt KI-Anwendungen in Risikoklassen ein:
- Minimales Risiko
- Begrenztes Risiko
- Hohes Risiko
- Nicht akzeptables Risiko
Compliance-Herausforderungen
Unternehmen wie OpenAI müssen mit vielen Regeln umgehen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist besonders herausfordernd. Rechtliche Unsicherheiten können die Geschwindigkeit von Innovationen stark verlangsamen.
Es ist eine große Herausforderung, Innovation zu fördern und gleichzeitig ethische Grenzen zu setzen.
Die Gesetze müssen flexibel sein, um Fortschritte zu ermöglichen. Sie müssen aber auch streng sein, um Risiken zu vermindern. Ein bundesweiter Regulierungsansatz könnte für alle KI-Akteure klare Regeln schaffen.
Fazit
Das Rennen zwischen DeepMind und OpenAI ist sehr spannend. Beide treiben die Technologie voran mit neuen Ideen. Sie zeigen uns, wie künstliche Intelligenz sich weiterentwickeln kann.
Die Skalierungshypothese sagt, dass größere Modelle bessere KI-Systeme schaffen. Doch Kritiker warnen vor den Grenzen der Rechenleistung. DeepMind und OpenAI müssen daher nicht nur neue Lösungen finden, sondern auch ethisch und nachhaltig handeln.
Unsere Analyse zeigt, dass Fortschritte von beiden Seiten die Innovation vorantreiben. Die Herausforderungen sind groß, von Daten bis Energieeffizienz. Der echte Wert liegt in der gemeinsamen Vision, KI zum Wohl aller zu nutzen.
Die Zukunft der KI bietet spannende Möglichkeiten. Von autonomen Autos bis zu fortschrittlichen Simulationen. Die spannendsten Entwicklungen entstehen, wo Kreativität und Verantwortung zusammenkommen.
Quellenverweise
- Endspurt im Wettrennen um KI: Google Gemini vs. OpenAI | AFAIK
- Das Battle: OpenAI vs. DeepMind
- Wer hat die Nase vorn: OpenAI vs. DeepMind ()
- Google vs. OpenAI vs. Meta
- OpenAI, Anthropic, Mistral: Diese 5 VCs finanzieren sie fast allein
- Technologische Grundlagen generativer KI: Architekturen, Algorithmen und Innovationen
- Ergebnisoffenheit ist der Schlüssel zur Super-KI, sagen Forscher von Google Deepmind
- Google und OpenAI im Wettstreit um fortschrittliche KI-Modelle für logisches Denken
- Warnung vor KI-Gefahren: OpenAI- und DeepMind-Mitarbeiter äußern sich besorgt
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